Währung

Suchbegriff: US Dollar

Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose für Ende 2026 auf 5.400 US-Dollar pro Feinunze angehoben und begründet dies mit der anhaltend starken Nachfrage von Privatanlegern, die sich gegen geopolitische Risiken absichern wollen, sowie mit Käufen von Zentralbanken. Die Investmentbank sieht trotz der jüngsten Rekordhochs ein erhebliches Aufwärtspotenzial, da die Zinssenkungen der US-Notenbank und globale Konfliktherde die Nachfrage nach dem Edelmetall ankurbeln.
Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose für Ende 2026 von 4.900 USD auf 5.400 USD pro Feinunze angehoben und nennt als Hauptgründe dafür geopolitische Risiken, anhaltende Käufe durch Zentralbanken und erwartete Zinssenkungen durch die US-Notenbank. Gold erreichte kürzlich Rekordhöhen und verzeichnete im vergangenen Jahr einen Preisanstieg von 65 %. Analysten sehen trotz der jüngsten Rallye weiterhin ein starkes Aufwärtspotenzial.
Das Protokoll der Sitzung des EZB-Rates vom Dezember 2025 zeigt, dass die politischen Entscheidungsträger die Zinssätze unverändert lassen und gleichzeitig die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit des Euroraums bewerten. Die Inflation bleibt weiterhin bei etwa 2 % und Prognosen zufolge soll sie bis 2028 stabil bleiben. Die Wirtschaft verzeichnet ein solides Wachstum der Binnennachfrage, steht jedoch vor Herausforderungen durch den chinesischen Handelswettbewerb, geopolitische Risiken und Strukturreformen. Die Mitglieder diskutieren zweiseitige Inflationsrisiken und äußern Bedenken hinsichtlich einer anhaltenden Inflation im Dienstleistungssektor und eines Anstiegs der Löhne, während externe Faktoren wie chinesische Exporte und mögliche Marktkorrekturen Abwärtsrisiken darstellen. Die EZB behält ihren datenabhängigen Ansatz bei, ohne sich im Voraus auf künftige Zinsänderungen festzulegen.
Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Entwicklung: Schweizer Aktien eröffnen schwächer, während die Märkte in Asien und den USA zulegen. Der SMI muss wöchentliche Verluste hinnehmen, Silber nähert sich der 100-Dollar-Marke und Abbott Laboratories stürzt aufgrund enttäuschender Gewinne um 10 % ab. Die US-Märkte erholen sich aufgrund starker Wirtschaftsdaten und einer Entspannung der geopolitischen Lage, während die asiatischen Märkte von der unveränderten Politik der BOJ profitieren. Rohstoffe zeigen sich stark, wobei sich der Ölpreis stabilisiert und die Kupfernachfrage die Preise in die Höhe treibt.
Live-Marktupdate: Schweizer Aktien eröffnen schwächer mit mehreren Ratingänderungen, Silber nähert sich 100 Dollar, asiatische Märkte legen zu, nachdem die BOJ die Zinsen unverändert gelassen hat, und US-Märkte setzen ihre Gewinne aufgrund geopolitischer Entspannung und starker Wirtschaftsdaten fort. Gemischte Unternehmensgewinne: Abbott Laboratories verzeichnet erhebliche Verluste, während andere Unternehmen positive Entwicklungen zeigen.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit einem Minus von 0,2 % für den SMI schwächer eröffnen, während die Wall Street dank der Entspannung der geopolitischen Lage und starker US-Konjunkturdaten Gewinne verzeichnete. Mehrere Schweizer Unternehmen erhielten von grossen Banken Rating- und Kurszielanpassungen. Die asiatischen Märkte legten überwiegend zu, nachdem die Bank of Japan die Zinsen unverändert gelassen hatte, während Rohstoffe wie Silber sich der 100-Dollar-Marke näherten und sich die Ölpreise stabilisierten. Die Devisenmärkte zeigten uneinheitliche Bewegungen, wobei der Dollar gegenüber den wichtigsten Währungen nahe seinem Jahrestief notierte.
Die Schweizer Märkte eröffneten schwächer, wobei der SMI um 0,2 % nachgab, während die asiatischen Märkte nach der Beibehaltung der Zinsen durch die Bank of Japan zulegten. Die Wall Street setzte ihren Aufwärtstrend fort, angetrieben durch die Entspannung der geopolitischen Lage und starke US-Konjunkturdaten. Für mehrere Schweizer Unternehmen wurden Ratingänderungen bekannt gegeben, wobei Barclays Lindt & Sprüngli herabstufte. Die Rohstoffe zeigten eine gemischte Entwicklung, wobei Silber fast 100 Dollar erreichte und sich die Ölpreise stabilisierten. An den Devisenmärkten schwächte sich der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar angesichts des Optimismus an den globalen Märkten ab.
Goldman Sachs stufte Holcim nach dem beeindruckenden Kursanstieg des Zementherstellers von „Kaufen” auf „Neutral” herab, erhöhte jedoch das Kursziel leicht auf 80 CHF. Der Analyst verwies auf das begrenzte Aufwärtspotenzial nach den jüngsten Kursgewinnen, bleibt jedoch positiv hinsichtlich der strategischen Initiativen von Holcim, darunter die Dekarbonisierung in Europa, M&A in Lateinamerika und Kostendisziplin. Die Holcim-Aktie gab im Vormittagshandel um 2,13 % nach, nachdem sie am Vortag ein Jahreshoch erreicht hatte.
Die thailändische Börsenaufsichtsbehörde SEC entwickelt derzeit neue Vorschriften zur Unterstützung von Kryptowährungs-ETFs und Terminhandel, um die Nachfrage der Anleger in regulierte Märkte zu lenken. Der Regulierungsrahmen wird Krypto-ETFs, Terminhandel und tokenisierte Anlageinstrumente umfassen, wobei Vermögensverwalter und lizenzierte Börsen gemeinsam Produkte für die thailändische Börse entwickeln werden. Der Vorstoß für kryptofreundliche Vorschriften erfolgt vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Herausforderungen wie US-Zöllen, einem starken Baht, der sich auf die Exporte auswirkt, und politischer Unsicherheit im Vorfeld der Wahlen im Februar.
Die schwedische Krone hat sich deutlich besser entwickelt als der Schweizer Franken und andere europäische Währungen. In den letzten dreieinhalb Monaten legte sie gegenüber dem Dollar um 3 % zu, während der Franken nur um 1 % stieg. Die wirtschaftliche Erholung Schwedens mit starken PMI-Daten und einem hohen Geschäftsklima sowie die Beendigung der Zinssenkungen durch die Zentralbank stützen die Währungsstärke trotz geopolitischer Spannungen und US-Zollandrohungen gegen Schweden und andere europäische Länder.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.